Über WIKITUTS

HTML, CSS, PHP, JavaScript, Turbo Pascal, Basic und Visual Basic. Das sind die Programmiersprachen, über die ich in meinem Leben bisher so gestolpert bin. Witzigerweise habe ich nur Turbo Pascal aktiv beigebracht bekommen – die einzige Sprache in dieser Liste, die heute, bzw. eigentlich schon seit 1993 als ausgestorben gilt, denn damals erschien die allerletzte Version 7.01. Damals wurde Turbo Pascal im Wesentlich dafür verwendet, einem kleinen Roboter im Rahmen des Informatik-Unterrichts den Weg zu zeigen. Lang ist her.

Etwas später, wahrscheinlich kurz vor dem Jahr 2000, habe ich damit angefangen, mich mit HTML und CSS und bruchstückartig auch mit JavaScript zu beschäftigen. Damals habe ich die Websprache HTML missbraucht, um mit ihren Formularelementen und etwas JavaScript eine textbasierte Datenbank abzufragen, die damals – hilfreich für meinen eigentlichen Beruf, nämlich Industriekaufmann, Kontakdaten unserer Lieferanten enthalten hatte.

WordPress entdeckte ich erst Jahre später, irgendwann zwischen 2007 und 2010. Zwar wusste ich, dass WordPress 2003 als Blog-Software entwickelt wurde, aber inzwischen war daraus ein vollwertiges Content Management System geworden, dass sich dank vieler Themes und Plugins immer mehr zur Wahl der Admins und Webdesigner entwickelt hatte.

Heute bietet WordPress im Theme- und Plugin-Verzeichnis knapp 4.000 Themes und 55.000 Plugins an. Dazu einige hundert kommerzielle Themes. Doch es gibt weit mehr. Die derzeit größte externe Quelle “Envato” bietet auf ThemeForest.net weitere 12.000 kommerzielle Themes und auf CodeCanyon.net 7.300 kommerzielle Plugins, ist dabei aber bei Weitem nicht die einzige Quelle für wirklich hochwertige WordPress-Komponenten. Viele weitere Websites bieten ebenfalls mehrere 100 bis mehrere 1.000 Themes und Plugins an und letztlich gibt es noch hunterte Designer, die ihr eigenes Portfolio vermarkten und das teilweise mit hunderten Produkten. Zu Recht, denn der Markanteil von WordPress ist Weltmarkt ist enorm. Das Open Source CMS betreibt 62% aller CMS-basierten Websites und damit 35% alle Websites insgesamt.

Was mich angeht, hat mir WordPress den Einstieg in PHP, JavaScript, HTML und CSS ermöglicht, wobei ich gern viel mehr können würde als ich kann. Hier liegen einige Fachbücher namhafter Autoren, die definitiv noch gelesen werden wollen. Wer weiß, wie weit mich das noch bringt.

Und Visual Basic, bzw. in meinem Fall Visual Basic for Applications (VBA)? Naja, VBA verwende ich fast ausschließlich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeiten und das inzwischen nicht selten. Ich habe es weder gelernt, noch irgendwelche Seminare besucht, glaube aber, dass ich da mittlerweile eine ganze Menge kann.

Bleibt nur noch Basic. Eine Programmiersprache, die ich während vieler schöner Jahre mit dem Commodore 64 kennen lernte, aber nie beherrschte, was heute auch keine echte Rolle mehr spielt.